Am Ende waren es doch 1700 Höhenmeter bergauf und fast 100 km, die wir uns zu Trainingszwecken antaten. Obwohl man für den Samstag wenigstens trockenes Wetter vorausgesagt hatte, begrüßte uns der Tag mit Nieselregen, der die Strecke teilweise in eine matschige Rutschbahn verwandelte.

Bis zum Mittag ackerten wir uns durch den Nebel und das Auf und Ab des Harzes um Falkenstein, Ballenstedt und Gernrode.

Am Nachmittag durfen wir dann wenigstens die letzte Strecke - 15 km durch das wunderschöne Selketal - in der Sonne fahren. Während einige von uns am Limit angekommen waren, war für Emil, Jannis und Jan noch nicht Schluss, die mussten sich nochmal den Anstieg zur Burg geben. Räder putzen war die Aufgabe unserer Jüngsten, die auf dieser Fahrt jede Menge Lebenserfahrungen sammeln konnten.

Der Sonntag brachte noch einmal 20 km bis zur einer Burgruine und 450 hm und dann eine Heimreise in der Sonne.

Wir bedanken uns an dieser Stelle wie immer herzlich bei unseren Begleitern und Helfern:

Mathias Krause, Robert Robbel, Björn und Lars Kopischke, Ben Gacek, Andre Kühne und Mirko, dessen Nachnamen wir nie erfahren hatten.

Die neue SportAG des Fontaneums kommt langsam in die Gänge. Nach Schwimmen am Samstag stand nun Klettern auf dem Programm - eine Sportart, die nicht nur Kraft und Ausdauer erfordert, sondern jede Menge Konzentration. Unter Anleitung eines Trainers ging es hinauf in schwindelerregende Höhen und nach dem Kommando "Ab" wieder hinunter. Es war ein erster Schnupperlehrgang von den großen Herausforderungen im Sommer in den Alpen. Am 11.1. ist der nächste Termin. 

Wer Lust hat, in Zukunft mitzumachen, kann sich ab dem Frühjahr wieder für diese AG bewerben unter dem Link hier auf der Homepage oder hier: http://snowex.de/index.php/prowo

 

Kurz vor Ende des Schuljahres begann zum zweiten Mal die "Tour der Leiden" - die "snowex-Biketour 2016". Wieder ging es nach Neukirchen am Großvenediger - zugegeben, nicht gerade "um die Ecke", aber eben ein Paradies für unsere Zwecke. Nur am ersten Tag radelten wir auf bekannten Pfaden. Ansonsten erschlossen sich vollkommen neue Berge und Wege hinauf in die Höhe. Die Ziele waren wieder eindeutig: Alle Teilnehmer/innen sollten es am Ende des Tages geschafft haben, die eigenen Grenzen körperlicher Belastung zu überwinden und die Berge in einer individuellen Geschwindigkeit erreichen. Dank der vielen Begleiter, Sven Kieselberger, Matthias Krause (http://www.krause-rangsdorf.de) und Andreas Kurth (http://www.gelbeseiten.de/heizungstechnik-andreas-kurth/rangsdorf) gelangen uns sowohl die Strapazen der Hin- und Rückreise als auch das Teilen der Gruppen in verschiedene Leistungsteams. 

In diesem Jahr hatte das Wetter die komplette Bandbreite zu bieten und unsere Outdoor-Philosophie: "Es gibt kein schelchtes Wetter - es gibt nur schlechte Bekleidung" wurde ordentlich überprüft. Von 35 Grad bis 3 Grad - von extremer Bergsonne bis zu Schneefall im Sommer hatten wir alles. Baden im Bergsee, Regengüsse, Nebel und Anfassen von Schnee. Aber selbst die einheimischen "Büffelherden" haben uns nicht davon abhalten können, unseren Weg zu fahren.

Ab dem nächsten Jahr ist nun ein Umbruch erforderlich, weil viele der Protagonisten im Abitur stecken. Mit der neuen Sport AG (http://fontaneum.de/14-verschiedenes/326-fit-4-fun-die-neue-sport-ag-am-fontaneum) wird es für Euch die Chance geben, diese einzigartige Erfahrung ebenso zu machen. Meldet Euch an und werdet Teil des Teams. Wir werden unser Angebotsspektrum um die Elemente "Bergwandern" und "Kelttern" erweitern, damit wir noch individuellere Erfahrungen und einen Belastungswechsel integrieren können.

Mit den besten Vorsätzen für die kommende Saison und einem entspannten:

"Enjoy the ride"

Kay Wünsche & Marcel Runge

Die snowex-Bike-Tour 2016 führte in diesem Jahr zunächst wieder in den Harz. Als Vorbereitung für die Alpen-Tour allemal geeignet, was Anstiege, Höhenmeter und Streckenprofil angeht. Insgesamt waren es dann an beiden Tagen 85 km und 1300 Höhenmeter. Es ging über Stock und Stein, Schotterweg entlang, enge rutschige Trails hinab und auch mal eine Straße. Keine Verletzten (wenn man von den untrainierten "Sitzstellen" absieht) und auch das Material hat gehalten. Ob es noch in ein anderes Gebirge gehen wird, sehen wir in den nächsten vier Wochen. Danke an alle Teilnehmer/innen und Begleiter. Es war ein gelungener Auftakt, nicht nur wegen des Wetters.

Ab September 2016 wird es eine neue Sport-AG geben, die sich die Aufgabe stellt, Euch in Bewegung zu bringen oder zu halten. Dabei werden wir ausloten, welche Interessen es gibt und für welche Sportarten es uns gelingt, Angebote zu organisieren. Wir werden  sowohl Übungzeiten in der Halle oder auf dem Sportplatz haben, als auch externe Orte finden, an denen wir Euern (unseren) Bewegungsdrang stillen können. Dabei wird es den einen oder anderen "Ausflug" auch mal an Wochenenden geben oder Projekte, die in der Schulzeit stattfinden. Weitere Informationen erhaltet Ihr bei Herrn Runge oder Herrn Wünsche.

Wer Interesse hat, meldet sich bitte via Mail an. Wir wollen folgendes wissen:

1. Name, Vorname
2. Klasse
3. E-Mail-Adresse
4. Handynummer für eine Whatsapp-Gruppe
5. sportliche Interessen, damit wir planen können.

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 Jugend trainiert für Olympia- Wettbewerbe  für das Schuljahr 2015/16 sind gestartet

In der vergangenen Woche begannen für unsere Sportler die Kreisfinale in den Sportarten Basketball und Handball.
Nachdem im September bereits die WK III(2001-2004) vor allem mit den jungen Fußballern  der Klassenstufe 8 überraschend das Kreisfinale in Wünsdorf für sich entscheiden konnte, wollten die Jungen der Klassenstufen 9/10 erstmalig in der Sportart Basketball erfolgreich antreten.
Trotz wenig gemeinsamen Trainings gelang ihnen am Mittwoch, den 11.11.2015 der Überraschungscoup gegen die Schulmannschaft des Gymnasiums Ludwigsfelde und damit die Startberechtigung für das Regionalfinale Ende Januar in Kleinmachnow.

Am Donnerstag, den 12.11.2015 folgte dann das Kreisfinale der WK II und WK III in der Sportart Handball in unserer Schulturnhalle.
Für unsere Handballmädchen meldeten sich keine Gegnerinnen, so dass beide Altersklassen als Kreissieger zum Regionalfinale nach Brandenburg bzw. Belzig fahren werden.

Bei den Jungen meldeten in der WK II (1999- 2001) drei Schulmannschaften. Da unsere Schule keine entsprechende Mannschaft stellen konnte, mussten die Mannschaften vom Gym. Luckenwalde, der Gesamtschule Zossen und dem Gym. Ludwigsfelde den Kreissieger unter sich ausspielen. Mit zwei Siegen qualifizierten sich die Jungen vom Gym. Ludwigsfelde souverän.

Für die jüngeren Jahrgänge (2001-2004) waren zwei Mannschaften gemeldet. Hier hatten sich unsere Jungen mit dem Team der Gesamtschule Zossen auseinander zu setzen.
In den vergangenen Wochen hatten sich unsere Mannschaft in den AG- stunden am Mittwoch bereits ein wenig einspielen können. Viele von ihnen spielen aktiv in ihrer Freizeit in den verschiedenen Vereinen der Region und müssen nun als Schulmannschaft zueinander finden.

In den zwei Begegnungen ist es ihnen recht gut gelungen und mit den sicheren Siegen gegen die Gesamtschule Zossen haben sie sich nun ebenfalls für das Regionalfinale in Brandenburg qualifiziert.
Nun heißt es weiter gut  trainieren, um diesen Erfolg aus zu bauen.

Glückwunsch allen Aktiven und herzlichen Dank allen Helfern, Kampf- und Schiedsrichtern.

Die Frage im Vorfeld unserer Bike-Tour war nicht, ob es jeder schafft, die Steigungen in den Alpen zu erklimmen - sondern wie. Eine einjährige sportartspezifische Vorbereitung in Rangsdorf in den AG-Stunden, während der Exkursionen in den Harz, den Thüringer Wald und in das Zittauer Gebirge sorgten für einen erfolgreichen Start des Saisonhöhepunkts. Die durchaus anspruchsvollen Wege hinauf in das Achental (von Neukirchen am Großvenediger, über Krimmel bis hinauf auf das Plateau des Tals) meisterten alle entsprechend ihres Leistungsvermögens mit Bravour. Während der heutigen Einstiegstour stiegen bei den Teilnehmern Herzfrequenz, Atemzugvolumen und auch andere physiologische Parameter wurden individuell in die Höhe geschnallt sein. Gerade die hohenTemperaturen von 35 Grad am Start in Neukirchen und immerhin noch 30 Grad auf 1700m sorgten für einen hohen Flüssigkeitverlust, der kompensiert bzw. ausgeglichen werden musste. Aber auch hier stellten sich alle Teilnehmer auf die besonderen Bedingungen professionell ein und garantierten somit eine entsprechende sportliche Leistungsfähigkeit in der Höhe. Als Belohnung der körperlichen Belastungen winkten geniale Aussichten auf schneebedeckte Hänge, reißende Wasserfälle, kornblumenbedeckte Almwiesen und naturbelassene Gebirgszüge. Auch die abschließende 25km lange Abfahrt ließ das Glücksgefühl durch eine enorme individuelle Hormonausschüttung ansteigen. Selbst kleine Stürze vertrieb nicht das Lächeln in Gesichtern der Radsportler. Für die ersten Kilometer der Alpen-Bike-Tor 2015 bleibt letztlich festzuhalten, dass wir aus trainingswissenschaftlicher und sportpsychologischer Sicht eine Menge richtig gemacht haben. Was ist schöner als zufriedene, stolze und glücklich-erschöpfte Schüler auf solchen Fahrten zu betreuen und zu begleiten? 

Vielen Dank an euch alle sowie an unsere externen Partner und Betreuer - Matthais Krause, Sven Kieselberger und Andreas Kurth. 

 

Kay Wünsche und Marcel Runge

Rad-AG vor dem Saisonhöhepunkt

1000km sollten bis Juni/Juli in den Beinen unserer Schüler stecken, damit unser Saisonhöhepunkt in den Alpen gut vorbereitet ist. Bei einigen sind es ein paar Kilometer mehr, bei anderen ein paar weniger geworden. Am kommenden Wochenende werden wir noch einmal gemeinsam im Zittauer Gebirge für die optimale Trainingsvorbereitung sorgen. In Zusammenarbeit mit dem Seminarkurs Sport, der die AG fachwissenschaftlich und medial unterstützt, ist aus unserer Sicht das Pilotprojekt bisher als Erfolg anzusehen. Am Ende wird sich zeigen, wie wir in Zukunft die sportlichen und fachlichen Herausforderungen angehen und meistern werden. Mittelfristig suchen wir für das kommende Schuljahr wieder interessierte Sportler. Je nach Interessenlage würden wir die AG gern erweitern bzw. anpassen. Neben Radfahren winkt die Sportart Triathlon, die jedoch einem enormen Aufwand, Engagement und einer besonderen Trainingssteuerung unterliegt. Ebenso sind andere Outdooraktivitäten (z.B. Klettern) durchaus eine Option. Abhängig ist alles davon, inwiefern die Rahmenbedingungen geschaffen werden können.
Damit ihr Eindrücke von der diesjährigen sportlichen Gestaltung erhaltet, wird es als Produkt nach Abschluss der Alpentour einen Film geben. Wir hoffen, dass dieser schnell produziert werden kann.
An dieser Stelle schon vorab ein großes Dankeschön an alle Unterstützer - Eltern, Schulleitung, Partner und den Teilnehmern -des Projekts. 
Let`s bike!

Nach Sieg im Regionalfinale – Platz 3 im Landesfinale

Trotz widriger Bedingungen auf unserem Sportplatz in Rangsdorf sind Spitzenleistungen auch in der Leichtathletik möglich.
Bereits im Mai waren unsere Leichtathleten letztmalig zu einem Regionalfinale in Königs Wusterhausen. Im Rahmen der Schulsportwettbewerbe „Jugend trainiert für Olympia“ werden durch die Neustrukturierung der Schulämter im Land Brandenburg TF und LDS anderen Landkreisen zugeordnet.
So werden wir in den kommenden Jahren mit Potsdam und Potsdam Mittelmark Regionalwettbewerbe bestreiten.
Das Stadion der Freundschaft in KW war seit Jahren ein Erfolgsgarant für unsere Schulmannschaften. In den letzten 5 Jahren konnte sich stets mindestens eine Mannschaft für das Landesfinale in Löwenberg qualifizieren.
Entsprechend eingestellt waren unsere jeweils zwei Mädchen- und Jungenmannschaften in den Wettkampfklassen II (1998-2000) und WK III (2000-2002).

Am Wochenende war es wieder soweit: Teil 2 der Vorbereitungstour für die Bike-Alpin 2015 von snowex on bike. Start war am Freitag um 14.00 Uhr Richtung Thüringer Wald. Am Abend angekommen, wurde zunächst ein Bike-Check vorgenommen und alle 15 Bikes eingestellt und für den Start am Samstag Morgen präpariert. Nach einem Lagerfeuer am Abend ging es dann am Samstag früh um 09.00 Uhr in den Sattel. Ca. 80 km mit über 1300 Höhenmetern erwarteten uns. Gleich innerhalb der ersten drei Stunden hatten wir die "Strecke der Leiden" zu bewältigen - Anstiege, bei denen das Vorderrad abhob und man schieben musste und Trails, die voller Absätze und Stufen waren, dass man vornüber fallen konnte. Aber es gab weder Stürze noch machte jemand schlapp.

Alle fanden ihr persönliches Tempo und irgendwie zum Gipfel. Nach 50 km durch das Gebirge gab es für einige die ersehnte Pause, während sich andere auf noch einmal 30km den Rest gaben. Jeder hat seine persönlichen Grenzen kennengelernt und Belastungen ausgehalten, die es sonst nicht gibt. Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern gilt unser Dank für das grandiose Erlebnis. Auf uns wartet noch Teil 3 der Vorbereitung im Juni, bevor es dann im Juli in die Alpen geht. Da weht dann noch einmal ein anderer Wind - während wir am Wochenende das Ende der Anstiege sehen konnten, nehmen sie in den Alpen irgendwie kein Ende - aber das ist ein anderes Kapitel, über welches wir hier schreiben werden. Woran wir arbeiten müssen, ist der nächste Tag - zwei Tage Belastung hintereinander müssen wir auszuhalten lernen. Sonst ist der Weg in die Alpen zu weit.

2.,4. und 5. Platz beim Landesfinale- Superleistung der Handballer/innen

Nachdem am 4. März 2015 die „Großen“ in Elsterwerda (Mädchen) bzw. in Cottbus (Jungen) im Landesfinale starteten, hatten die jüngeren Mädchen (KL.7-9) am 12. März in heimischer Halle ihre Bewährungsprobe.
In Cottbus lief es für die Jungen der WK II (1998-2001) recht gut. Trotz Handicap mit nur 8 Jungen anzureisen, da zwei zwar eine Zusage erteilt hatten, doch dann aber nicht am Bus erschienen. So hieß es mit nur einem Auswechselspieler den Turniertag durchzustehen. Die Vorrundengruppe mit Neuruppin, Neuenhagen und der Sportschule Potsdam ließ die Zielsetzung zu, Gruppenzweiter zu werden und damit das Halbfinale zu erreichen. Das wurde mit zwei Siegen und einer Niederlage gegen den späteren Turniersieger Potsdam umgesetzt. Das Halbfinale und das Spiel um Platz 3 forderten alle Kraftreserven und Konzentration ab. Zum Schluss reichte die Kraft nicht mehr, doch Platz 4 ist eine tolle Leistung und die beste Platzierung seit Jahren. Glückwunsch!

Die  Mädchen in Elsterwerda hatten bereits mit ihrer Auslosung Pech. Gleich mit der Sportschule Frankfurt /O. und Oranienburg in einer Gruppe, konnte es von Anfang an nur um Platz 2 in der Vorrunde gehen. Unglücklich mit 1 Tor in den letzten Sekunden  gegen Oranienburg verloren , blieb nur noch der 3. Platz in der Gruppe. Somit konnten sie nur noch in den Platzierungsspielen um Platz 5 kämpfen. Dies gelang im letzten Spiel souverän gegen Neuenhagen. Da bereits 5 Mädchen aus der WK III(2000-2003) bei den „Großen“ zum Einsatz gekommen waren, ging es nun bei unserem Landesfinale in Rangsdorf  besonders motiviert zur Sache.

Seit vielen Jahren kehren wir guter Dinge wieder aus den Bergen zurück, weil wir wissen, dass unsere Arbeit erfolgreich war. Insofern ist auch die diesjährige snowex 2015 nichts Besonderes mehr - scheint es. Dabei vergessen wir vielleicht, mit welchem Aufwand hier Lernerfolg organisiert wird und sehen viele Dinge als Selbstverständlichkeit an, ohne zu fragen, welche Hintergründe die ganze Unternehmung hat. Um uns ein wenig auf das Wesen des Erfolgs zu konzentrieren und um für die nächsten Jahrgänge klar zu machen, was es heißt: "snowex ist die perfekte Kurs- oder Studienfahrt", wollen wir an dieser Stelle in Erinnerung rufen, worin die Ursachen des Erfolgs liegen und warum wir daran nicht rütteln sollten. Wer viele Jahre verletzungsfrei durch den Winter kommt, wer es schafft, dass das Leistungsvermögen der SuS eine großartige Entwicklung nimmt (wir sind bei den Zensuren deutlich im zweistelligen Bereich), wenn sich Spaß und Ernst - Freude am Lernen und Überwindung mischen, dann scheint hier wohl einiges richtig zu laufen. Im Gegensatz zu anderen Schülergruppen auf dem Berg, fahren unsere Anfänger schneller kontrolliert und sicher (die Snowboader anderer Gruppen brauchen ca. 2,5 Tage für beide Kurven, bei uns geht das am ersten Tag), unsere Könner können eben wirklich richtig gut fahren (siehe Linda M. uvam.), wenn sie mehrere Jahre mit uns unterwegs waren. Man kann den Fahrstil nicht mehr von Einheimischen unterscheiden. 

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