Darstellendes Spiel, Theater & Musical am Fontaneum |
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1992/1993 "PRINCESS" von Kay Wünsche
Das Musical "Princess" war damals der Megaknaller überhaupt. Erstens hatte im ganzen damaligen Kreis Zossen noch niemand das Wort "Projektunterricht" überhaupt gehört, noch verstanden, als wir das erste Projekt auf die Beine stellten.Damals musste man sich von inzwischen honorigen Persönlichkeiten, deren Namen wir hier nicht nennen wollen, anhören, man solle doch lieber Unterricht statt solcher Spielchen machen.
Bei der Premiere hatten wir dann 1200 Leute in der Sporthalle an der Fichtestraße. Die Crew um Hauptdarstellerin Daniela Trojke, Mario Gedemann, Alexander Wilke der Potsdamer Band "REDFIRE" u.a. tourte dann durch Brandenburg.
Bei einem bundesweiten Ausscheid in Marburg 1993 ließen wir die mit 800 Leuten übervolle Stadthalle ausflippen. Einen Preis haben wie trotzdem nicht gewonnen, weil man uns nicht gelaubt hatte, dass da ganz "normale" Schüler am Werk waren. Egal. Es gab noch ne Menge geiler Auftritte und ganze Seiten in Zeitungen voll Lob. |
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1994/1995 "Effi Briest" von Kay Wünsche
Gemeinsam mit der Musikschule Teltow-Fläming, dem Tanzstudio in Dahlewitz, der Rockband "X-OVER" und vielen Helfern und Freunden, brachten wir 1994 "Effi Briest" zu Stande.
Nachdem "Onkel Kay" die Story von Fontanes Effi Briest ins Jahr 1994 übersetzt hatte, gab es im Frühjahr 1994 eine furiose Premiere in Rangsdorf. Wieder kamen über 1000 Leute. Diesmal hatten wir die Halle mit Teppich ausgelegt, den wir von den Einnahmen bezahlt hatten (dieser wurde dann, weil er angeblich nirgenwo gelagert werden konnte, weggeworfen - toll !!!) - wir hatten die Bühne mit hundert Metern Schwarz - altrosa Stoffbahnen und Bühenaufbauten in eine Augenweide verwandelt.
Die Truppe um Hauptdarstellerin Ina "Paule" Klink - damals 15, heute eine erfolgreiche Schauspielerin, die man schon mal im "Tatort" oder anderen Filmen sehen kann - machte auch während anderer Shows einen solchen professionellen Eindruck, dass wir uns für den "Abiball" eine schwere Vorlage gelegt hatten.
Viele der Darsteller sind bis heute nicht von der Musik losgekommen und haben eigene Bands und arbeiten als Künstler.
Johannes Petereit "TARGET"
Sven Wittmiß, Ralf Ehlert "Lost Heaven"
Sven "Hotte" Breitenstein ist angesagter DJ
Dirk Ehlert betreibt ein Tonstudio
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1997 "1+1 ungleich 1"
Unter Federführung vieler "ALTSTARS" aus "Effi Briest" und der Kunstlehrerin Christiane Schadow wurde damals das Rocktheater "1+1 ungleich1" aus der Taufe gehoben.
Die Hauptdarstellerin Katja Kraft arbeitet seit März 2004 als Choreografin und Tanzlehrerin für die "Abiball"-Leute. |
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2001 "Power of Music"von Kay Wünsche
Eine Nostalgieshow musste sein. 2001 zum 10. Geburtstag des Fontane-Gymnasiums produzierten wir mit XOM eine Jubiläums-CD "Power of Music" mit den Hits der beiden Musicals.
Nach einer Record-Release-Party im Seebad Casino in Rangsdorf wurde der Spaß dann im Sommer 2001 in einer Riesen Open-Air-Party unter dem Motto "Größtes Klassentreffen Brandenburgs" am Rangsdorfer See gefeiert.
1000 Gäste - ehemalige Schüler und Lehrer erlebten eine Supershow. |
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„Das Imperium spielt verrückt“ von Kay Wünsche 1993
In dieser Posse, diesem improvisierten Theater, spiegeln sich die aktuellen Probleme in der Zeit des Umbruchs in den 90er Jahren wider.
Darsteller: Ralph Ehlert, Dennis Kolberg, Sascha Gerigk, Stefan Kozy, Sven Wittmiß, Alexander Wilke, Andreas Brettschneider, Dana Fabiunke, Nicole Marotz, Susi Sieloff, Kerstin Steinke
Leitung: Frau Gaida
„Der Hofmeister“ von Jakob Michael Reinhold Lenz 1994
Tragikomödie aus der Sturm- und –Drang-Zeit in gekürzter Fassung
Darsteller: Andreas Brettschneider, Ralph Ehlert, Dennis Kolberg, Sascha Gerigk, Dana Fabiunke, Nicole Marotz, Susi Sieloff, Kerstin Steinke
Leitung: Frau Gaida
„Katzelmacher“ von Rainer Werner Fassbinder 1995
Dieses Stück stellt einen griechischen Gastarbeiter in den Mittelpunkt, der von einer Gruppe junger Arbeiter terrorisiert wird.
Darsteller: Andreas Brettschneider, Ralph Ehlert, Sascha Gerigk, Dennis Kolberg, Stephan Kozy, Mathias Czerwonka, Dana Fabiunke, Nicole Marotz, Susi Sieloff, Kerstin Steinke, Franziska Dötzel
Leitung: Frau Gaida
Annett Schulze vom Figurentheater „Marotte“ aus Berlin
Jugendbühne „Stückwerk“, Berlin
„Moderne Eltern“ von Tilly Hütter 1996
„Trittbrettfahrer“ von Jörg Scheibe
Im Zentrum dieser Theaterstücke stehen die Probleme von Jugendlichen in der Auseinandersetzung mit dem Elternhaus und der Schule.
Darsteller: Sascha Brandt, Alexander Klünder, Antje Anders, Catharina Dobrinski, Romy Döge, Nadine Güttler, Nancy Hoff, Ulrike Kahnt, Janine Liebold, Daniela Mahler, Beate Müller, Yvonne Rost
Leitung: Frau Gaida
Technik: Jens Hoppe, Alexander Klünder
„So ein Theater“ Kuriositäten 1997
Darsteller: Sascha Brandt, Romy Döge, Nadine Güttler, Nancy Hoff, Janine Liebold, Daniela Mahler, Yvonne Rost, Anja Jennerich
„Honigmond“ von Gabriel Barylli 1997
Drei Frauen in der Auseinandersetzung über Beruf und (oder) Liebe
Darsteller: Catharina Dobrinski, Antje Anders, Ulrike Kahnt
Leitung: Frau Gaida
Technik: Dirk Thiele, Frank Haussmann
„Umgang mit Menschen“ drei Spielszenen 1997
„Herr Tschabobo“ von H.C. Müller, Gerhard Polt
„Ein Ehepaar erzählt einen Witz“ von Kurt Tucholsky
„Was ist ein Bulle“ von Heiner Schmidt
Darsteller: Alexander Nelte, Taito Radtke, Ditha Baierova, Silke Geisler, Anne Habermann, Nicole Kasdorf, Beate Müller, Sylke Meier, Doreen Pohle, Annika Schulz, Janka Sobczak, Cindy Straatmann
Leitung: Herr Tatschke
Technik: Jens Hoppe |
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DSP-KURS Meihof
1994-1995
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Retro
Darstellendes Spiel in den 90ern
Nach dem Report der letzten Woche, in welchem Erfolge unserer Schule im Fach Darstellendes Spiel gezeigt worden sind - hier nun Teil 2 des Artikels.
Die DSP-Gruppe unserer geschätzten ehemaligen Lehrerin Frau Meihof hatten jede Menge Zuspruch und Resonanz beim Publikum und in den regionalen Medien. Einige äußerst charakterstarke schauspielerische Leistungen waren die Mega-Highlights dieser Zeit. Wir erinnern uns noch sehr gerne an die vollendete Rolle der Mutter Briest, gespielt durch Ulrike Mann.
Hier ein kleiner Ausschnitt aus einer der Reaktionen der MAZ 1995:

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DO-RE-MI-FA-SO oder WIE FEIERT MAN EIN JUBILÄUM
Ein Lehrer-Schüler-Projekt anlässlich des 10jährigen Schuljubiläums im März 2001
Leitung: Birgit Kölling / K. Schäfer

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Inszenierung des Filmklassikers „THE BIG SLEEP“ von Raymond Chandler
Aufführung: 12. April 2001
Leitung: Karen Schäfer

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« CLOWNSPARADE «
Überregionales Theaterprojekt
März 2003

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ERFRÄULICH – eine Szenencollage zum Thema Frau
April 2003
Leitung: Karen Schäfer

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DIE PHYSIKER von Friedrich Dürrenmatt
Premiere: 14. Mai 2004
Leitung: Karen Schäfer

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„LYSISTRATA“ von Aristophanes
Premiere: 22. April 2005
Leitung: K. Schäfer

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PEST IN DER U-BAHN
Leitung Karen Schäfer
Der Tod fährt mit in der U-Bahn. Jochen hat eine tödliche Krankheit, die ihn vor den Augen der Mitreisenden sterben lässt. Unter Schmerzen erklärt er seiner Frau, dass er mit dem Tod einen Deal gemacht hat, um sie noch einmal zu sehen, denn eigentlich hätte er schon am Ort der Infektion sterben sollen. Er hat dem Tod, der jetzt als BGV-Beamter Gestalt annimmt, angeboten, an seinem Sterbetag noch einen Menschen mit ins Jenseits nehmen zu können. Es wird jetzt ein Fahrgast sein - aber wer? Die ehrbare Ehefrau von Jochen oder der ältliche Macho, das verzweifelte, vergewaltigte Mädchen oder einer der beiden gelangweilten Schüler? Im Abteil spitzt sich das Drama zu, weil einer den anderen "überreden" will, er solle sich doch dem Tod anbieten. Wärenddessen stehen auf dem Bahnsteig zwei Totengräber und palavern in echtem Berlinerisch über ihre Angst, "dort unten" einmal von denen erkannt zu werden, die sie, kraft ihres Jobs, unter die Erde gebracht haben.

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2005 "Abiball - Das Musical" von Kay Wünsche


Deutschlands coolstes Muscial!
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„DIE RABENWALDKLINIK“
Premiere: 30. März 2006
Leitung: Karen Schäfer
„Die Rabenwaldklinik“
Ein Leben ohne Arbeit! Das wäre schön. Jonas ist fest entschlossen, den Ärzten der Rabenwaldklinik das entscheidende Attest zu entlocken, das ihm lebenslangen Müßiggang bescheren soll. Doch dieser scheinbar idiotensichere Plan führt direkt in ein lustiges, turbulentes Chaos. Wird es Jonas gelingen, seinen Plan durchzusetzen? Der Kurs Darstellendes Spiel 13 des Fontane-Gymnasiums Rangsdorf hat die Komödie „Die Rabenwaldklinik“ in Szene gesetzt. Premiere ist am Donnerstag, dem 30. März 2006 um 20:00 Uhr in der Turnhalle der Schule. Interessierte Zuschauer sind herzlich eingeladen.

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„What’s behind that curtain?“
Premiere: 27. April 2006
Leitung: Karen Schäfer
Ort der Handlung ist ein Hospital für psychisch Kranke, deren Krankheit darin besteht, dass sie der herrschenden, staatlich verordneten Glücksdoktrin nicht entsprechen. Ein Dr. D. sagt zum Ziel der Behandlung: "Wir wollen die Perfektion, den dauerhaften Zustand der Glückseligkeit, Schmerzlosigkeit, Gedankenlosigkeit, Unbeschwertheit, Fröhlichkeit" ... Im Heilheim "Heiterkeit", so der Name des Hospitals, werden also all die mit chemischen Mitteln, mit "Arbeitstherapie" und mit "Sporttherapie " auf Linie gebracht, die auf ihrer Individualität, also auch auf der Individualität ihres Leidens bestehen und so eine Harmonie und Einheitlichkeit postulierende, d.h. totalitäre Gesellschaft stören. Das Stück, irgendwo zwischen "Kuckucksnest" und "Schöne, neue Welt" angesiedelt, zeigt die Zurichtung und Gleichschaltung der "Patienten" mit Methoden, die wohl nicht zufällig an Gruppentherapien und bestimmte, mittlerweile massenhaft Verbreitung findende Erfolgstrainings erinnern.

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STRAFMÜNDIG von Gerd Heidenreich
Premiere: 01. Juni 2006
Leitung: Karen Schäfer

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GRETCHEN 89FF
Premiere 2. April 2007
Leitung: Karen Schäfer
Der Kurs Darstellendes Spiel 13 des Fontanegymnasiums Rangsdorf öffnet die für das Theaterpublikum ansonsten verschlossenen Türen einer Probebühne. In immer wieder wechselnden Konstellationen wird die berühmte Kästchenszene aus Goethes Faust geprobt.
In einer Reihe von kabarettistischen Szenen treffen Regisseure und Schauspielerinnen unterschiedlichster Couleur aufeinander.
Die Aufführung findet am Montag, dem 2. April um 20:00 Uhr in der Turnhalle statt.

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ICH KNALL EUCH AB !
Ein Theaterstück frei nach dem Roman von Morton Rhue
Premiere: 7. Juni 2007
Amokläufe an Schulen haben in den vergangenen Jahren mehrfach für
Schlagzeilen gesorgt, nicht nur in Amerika.
Spätestens nach Erfurt und Emsdetten wissen wir, dass Gewalttaten auch an unseren deutschen Schulen ein ernst zu nehmendes Problem darstellen.
Gewalttätige Computerspiele als Hauptfaktor dafür verantwortlich zu machen, erscheint uns zu einseitig.
Man kommt nicht umhin, im schulischen Umfeld nach weiteren Ursachen zu forschen.
Schüler der Jahrgangsstufe 12 des Kurses Darstellendes Spiel des Fontane-Gymnasiums unter der Leitung ihrer Lehrerin Karen Schäfer wollen sich dieser Thematik in einem Theaterstück nähern. Grundlage für ihre theatrale Auseinandersetzung ist der Roman „Ich knall euch ab!“ von Morton Rhue, der bereits mit seinem Jugendbestseller „Die Welle“ berühmt wurde.
In seiner fiktiven Dokumentation erzählt Rhue die Geschichte von Gary und Brendan, die von den Stars einer High School, den sportlichen Markenklamottenträgern, gedemütigt und terrorisiert werden.
Während die Lehrkräfte wegschauen, reift in Garys und Brendans Kopf allmählich der Plan, es ihnen und ihren Mitschülern – nach dem Vorbild der Amokläufer von Littleton – heimzuzahlen. Auf der Feier des Abschlussballs kommt es zur Katastrophe.
In der Probenarbeit tauchen die Rangsdorfer Spieler ein in die Gefühls- und Gedankenwelt der Protagonisten. Sie improvisieren Szenen aus dem Schulalltag, in denen sie soziale Ausgrenzung und Frustration erleben. Des weiteren versuchen sie über Verfahren der Textverfremdung und deren chorischer Verarbeitung zu ergründen, wie groß die Verzweiflung sein muss, um in eine derart entmenschlichte Brutalität umzuschlagen. Videoeinspielungen verknüpfen authentisches mit fiktivem Material.
Auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage, wie es zu einer so schrecklichen Tat kommen konnte, ist eine Szenencollage entstanden, die den Mut hat, in den vermeintlichen Tätern auch die Opfer zu sehen, ohne die verabscheuenswürdige Tat zu rechtfertigen.
Die Aufführungen sind öffentlich und finden am 7. und 8. Juni 2007 um jeweils 19:00 Uhr im Festsaal der Grünen Passage in Blankenfelde statt. Es wird ein Unkostenbeitrag von 4€, ermäßigt 2€, erhoben.

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Ist der Bär los, macht der Tiger den Affen
Fontane-Gymnasiasten führen „Das Dschungelbuch“ auf / Vorbild ist der gleichnamige Disney-Zeichentrickfilm
Rangsdorf: Mit polternden Schritten stampft eine Schülergruppe herein. Jetzt, noch ohne Kostüm und Schminke - vor allem ohne vor's Gesicht geschnallte Rüssel - sind sie erst auf den zweiten Blick als Elefantenherde erkennbar. Mowgli und Baghira sehen von dem Tisch aus zu, der sich am Donnerstag Abend zum Ratsfelsen verwandelt haben wird... So beginnt ein Artikel in der MAZ über die Projektarbeit "Szenisch-Musikalische Interpretation" des Musikkurses 13. ...MAZ-Artikel
Vorlage ist der Stoff von Rudyard Kipling "Das Dschungelbuch" in der Disney-Fassung. Unter der Regie von Frank-Reiner Nowakowski entstand eine Interpretation, die life von Schülern dieses Kurses und einigen "Leihgaben" aus der 7c, 8b, 10c und 11 musikalisch begleitet wird.
Freude und gespannte Erwartung paaren sich mit Lampenfieber bei allen Beteiligten.
An dieser Stelle wollen wir allen, die uns bei diesem Projekt unterstützt haben, danken. Dazu gehören z.B. der MUSIKSHOP LUCKENWALDE, der EXPERT-MARKT Rangsdorf, das HOBBYLAND Luckenwalde, der REPO-Markt Jüterbog, helfende Eltern-Hände und viele andere.
Frank-Reiner Nowakowski
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Ist der Bär los, macht der Tiger den Affen
Grandiose Aufführung
Es ist Donnerstagabend 19 Uhr in der Turnhalle des Fontane-Gymnasium Rangsdorf. Die Leute sitzen auf Ihren Plätzen und warten gespannt und ungeduldig auf das, was kommen wird, die Premiere des von den Schülerrinnen und Schülern aus dem Musikkurs der Jahrgangsstufe 13, eingeprobten Stückes das Dschungelbuch.
Nachdem die letzten, der für die 60 minütige Aufführung, Vorbereitungen getroffen sind geht es los. Es herrscht Ruhe. Langsam und leise beginnen die acht Instrumentalisten (Namen siehe unten), immer lauter werdend mit ihrem musikalischen Auftakt in das Stück einzuleiten.
Die Geschichte des Dschungelbuches, jeder kennt bestimmt eine der vielen verschieden Verfilmungen. Zum Beispiel den Zeichentrickfilm von "Walt Disney" und viele andere. Unser Musiklehrer Frank-Reiner Nowakowski hat vieles aufgegriffen und mit viel Engagement neu dargestellt. Das Musical der Schüler war ein witziger, komödiantischer Erfolg.
Für die Leser unter Ihnen, welche nicht mehr genau wissen worum es im Dschungelbuch geht hier noch mal eine kleine Auffrischung für das Gedächtnis.
Erzählt wird die Geschichte des Findelkindes Mogli aus der Sicht des Panthers Baghira, der das „Menschenjunge" im Dschungel findet und bei einer Wolfsfamilie unterbringt. So lebt Mogli zehn Jahre glücklich und zufrieden im Dschungel. Doch dann droht eine Gefahr: Der Tiger Shir Khan will Mogli töten, bevor dieser alt genug ist, Shir Khan selbst umzubringen, denn nur Menschen können mit Feuer umgehen - und das ist das einzige, was der Tiger fürchtet. Die Wölfe und Baghira möchten Mogli zu einer Menschensiedlung in Sicherheit bringen, doch davon ist Mogli gar nicht begeistert. Dennoch brechen Mogli und Baghira auf. Mogli geht zunächst der Riesenschlange Kaa in die Falle, doch Baghira kann ihn gerade noch retten. Die darauffolgende Nacht verbringen der Panther und Mogli auf einem Baum. Am nächsten Morgen werden sie von einer Elefantenkompanie geweckt, bei der sich Mogli für kurze Zeit anschließt und sich mit dem jungen Elefanten Duda anfreundet. Jedoch muss Mogli kehrtmachen, da Elefantenoberst Hathi keine Menschen mag. Baghira setzt die Reise mit Mogli fort. Im Dschungel weigert sich Mogli, weiterzugehen. Er sieht nicht ein, den Dschungel zu verlassen und klammert sich an einem Baum fest. Baghira versucht, Mogli am Hosenboden wegzuzerren; Mogli wehrt sich und kann sich aus der misslichen Lage befreien. Der Panther verlässt Mogli verärgert, behält den Menschenjungen jedoch im Auge. Aber anstatt die Gefahren des Dschungels zu umgehen, zieht Mogli auf eigene Faust los und trifft den gemütlichen, sorglosen und naiven Bären Balu. Der „adoptiert" den sorglosen Mogli und wird sein Lehrer in Sachen Gemütlichkeit. Doch wenig später bemächtigen sich die Affen des Menschenkindes, weil der Affenkönig King Louie das Geheimnis des Feuers herausfinden möchte. Nachdem Mogli, Balu und Baghira entkommen konnten, muss auch Balu einsehen, dass Mogli im Dschungel nicht sicher ist. Mogli fühlt sich verraten und macht sich wieder alleine auf den Weg. Baghira bittet daraufhin die Dschungelpatrouille, bei der Suche nach Mogli zu helfen. Doch Shir Khan kann die Pläne belauschen und macht sich ebenfalls auf die Suche nach Mogli. Mogli trifft inzwischen neue Freunde, vier ulkige Geier. Während eines plötzlichen Gewitters greift der gefürchtete Tiger Mogli an. Balu kann mithilfe der Geier gerade noch einschreiten und rettet Mogli vor Shir Khans Klauen, wird aber dabei vom Tiger bewusstlos geschlagen. Mogli besiegt den Tiger, als er einen durch einen Blitzschlag entflammten Ast an Shir Khans Schwanz befestigt - Shir Khan flüchtet panisch. Baghira und Mogli halten den immer noch reglos am Boden liegenden Balu für tot und Baghira hält eine ergreifende Trauerrede auf den Bären. Balu jedoch lebt, ist wieder bei Bewusstsein und genießt nur die Lobeshymne auf seine Person. Das Ende der Reise scheint gekommen, da hört Mogli eine Mädchenstimme aus der Menschensiedlung singen. Völlig verzückt folgt er ihr und lässt seine Freunde zurück. Die sind zwar verwundert, freuen sich aber, dass nun jeder dort ist, wo er hingehört. Arm in Arm singen Balu und Baghira „Probier's mal mit Gemütlichkeit“
Abschließend lässt sich sagen, dass, wie ich nach der Stimmung des Publikums beurteilen kann, es nicht nur mir sehr viel Freude bereitet hat sich dieses Stück anzuschauen. Es war überaus unterhaltsam, witzig und sehr gut inszeniert. Für die, die es verpasst haben sollten findet am Freitag den 29.02.2008 um 10 Uhr in der Turnhalle die 2. Vorführung und am Montag den 03.03.2008 um 19 Uhr im Altersheim in Nächst Neundorf die 3. und vorerst letzte Vorführung statt. Es ist unbedingt sehenswert!!!
Danke an die Schauspieler: Baghira (Johanna Jansen), Shir Khan & King Louie (Wilhelm Furian), Balu (Philipp Stefan), Mogli (Felix Wönnemann), Kaa (Clemens Schannwell), Affen & Wolfsrudel (Mandy Fischer, Rosalie Hubrich, Nicole Fredrich), Elefantenherde (Nicole Fredrich, Jan Ziedrich, Maximilian Fenski, Christian Karaschewitz, Nico Engel, Nils Kosmetschke), Geier (Nico Engel, Nils Kosmetschke, Manuela Stange, Beatrice Gäbler)
Danke an die Instrumentalisten: Constance Grünes (Xylofon), Konrad Furian (Klavier), Daniela Helming, Daniel Sokiranski, Melanie Pils (Flöten), Maximilian Fenski (Schlagzeug), Jan Ziedrich (Kontrabass), Christian Karaschewitz (Gitarre)
hgw
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DS-Kurs 13 präsentiert - Frei nach Sibylle Bergs Roman:
Ein paar Leute suchen das Glück ... und lachen sich tot
Nur das Glück zählt...
Was wäre, wenn man in einer Fernsehshow zehn Kandidaten auf ihrem persönlichen Weg zum Glück begleiten würde?
Und was wäre, wenn diese Kandidaten gar nichts von dieser Beobachtung wüssten? Man müsste natürlich noch für einige Steine im Weg sorgen, damit die höchsten Einschaltquoten garantiert sind. Nur blöd, wenn einem direkt vor dem Staffel-Finale fast alle Kandidaten weg sterben…
Der DS-Kurs 13/2 hat sich erneut kontroversen Stoff für sein diesjähriges Theaterstück ausgesucht. Nach „Ich knall euch ab“ im letzten Jahr wurde dieses Mal der Roman „Ein paar Leute suchen das Glück und lachen sich tot“ von Sybille Berg szenisch umgesetzt. Zwischen menschlichen Abgründen und der Existenz am Rande der Gesellschaft beschäftigt sich hier jede der Figuren mit der Suche nach dem eigenen Glück. Um Struktur in die vielen gleichzeitig ablaufenden und sich überschneidenden Handlungsstränge zu bringen, entwickelten die Schüler das Konzept der perfiden Gameshow.
Da ist Vera, die von Tochter und Mann verlassen wurde und jetzt nach einem neuen Anfang strebt. Bettina, die nach ihrem „eigenen Menschen“ sucht und diesen scheinbar schon zu oft gefunden hat. Nora, die eigentlich nur schön und stark sein will, doch mit ihren 40 kg auf 1,75 cm immer noch zu dick ist. Pit will einfach nur den Rock’n’Roll leben. Ruth und Karl sind alt. Tom muss raus aus seinem Leben und will doch nur eine Frau, die ihm eine Eisenbahn schenkt. Und Helge baut wenigstens konsequent Scheiße.
Keiner der Schüler wusste so recht, auf welch harten Stoff er sich bei der Wahl des Buches einließ. Doch nach intensiverer Beschäftigung mit den einzelnen Charakteren erscheinen diese gar nicht mehr so verquer, denn alle verfolgen durch ihren noch so krank anmutenden Lebenswandel nur die Erfüllung des ureigensten Verlangens der Menschheit: Glück.
Wie das allseits erstrebte Glück aussieht, weiß bis zum Ende keiner der Charaktere, doch die Schüler haben es im Laufe ihrer Arbeit mit dem Roman herausgefunden: Manchmal ist es nur eine Tasse Kaffee.
Aufgeführt wird das Stück am 06. und 07. März 2008 im Festsaal der Grünen Passage Blankenfelde um jeweils 19:00 Uhr. Karten gibt es an der Abendkasse.
Karen Schäfer
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Theater - DS 12/1
Das Fest
Liebe Theaterfreunde,
der Kurs Darstellendes Spiel 12/1 des Fontane-Gymnasium Rangsdorf lädt Sie herzlich ein zur Premiere des Stückes:
DAS FEST
Die Aufführungen finden am 12. und 13. Juni 2008 um jeweils 19:00 Uhr im Festsaal der Grünen Passage Blankenfelde statt.
Wir würden uns sehr freuen Sie bei unserer Vorstellung begrüßen zu können!
Herzliche Grüße,
der DS-Kurs 12/1 des Fontane-Gymnasiums Rangsdorf
Hier eine kleine Beschreibung des Stückes...
oder schauen Sie auf unsere Homepage...
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Liebe Theaterfreunde,
am 19. und 20. März 2009 wird der DS-Kurs 13/2 des Fontane-Gymnasiums Rangsdorf sein Theaterprojekt präsentieren.
Wir laden Sie ganz herzlich dazu ein.
VER(W)IRRT
Eigenproduktion
„ Eine erfolgreiche Probe“ erhofften sich die Schauspieler und der etwas entmutigte Regisseur einer Theatergruppe. Doch von Professionalität keine Spur. Die Hauptdarsteller haben Starallüren, die Nebendarsteller fühlen sich unterfordert und die Souffleuse verzweifelt.
Kaum zeigen sich erste spielerische Lichtblicke, als sich ihnen ein weiteres Hindernis in den Weg stellt. Das Chaos ist perfekt und die Verwirrung groß.
Die Schüler des Kurses 13/2 zeigen eine amüsante Komödie über das Theater im Theater.
Aufführungen finden am 19. und 20. März 2009 um jeweils 19 Uhr in der Grünen Passage in Blankenfelde statt.
Spieler:
Albrecht, Elisabeth
Bernhardt, Linda
Blumenthal, Kristin
Frenzel, Ulrike
Grützmacher, Michael
Hannemann, Juliane
Hipp, Conrad
Mechler, Merle
Poy, Corinna
Roth, Jaqueline
Schadow, Maurice
Schiller, Julia
Sobotta, Marie-Kristin
Leitung : Karen Schäfer
www.verwirrt09.de.vu
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Der Wahnsinn kommt nach Blankenfelde
Rangsdorfer Gymnasiasten führen ihr Publikum mit der Neuinszenierung von Ken Keseys Meisterwerk „Einer flog über das Kuckucksnest“ an die Abgründe menschlicher Beziehungen
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Sie werden überwacht. Sie werden manipuliert. Sie werden willenlos gemacht. Und sie haben Angst…
In einen festen Tagesplan gezwängt, von Medikamenten ruhig gestellt und bei unwürdigen Therapiesitzungen gequält, unterstehen die Patienten einer Nervenheilanstalt dem Regime der machtbesessenen Schwester Ratched und der ihr hörigen Pfleger. Eines Tages bekommt die gebrochene Gruppe Zuwachs: Der Kleinkriminelle R.P. McMurphy lässt sich in die psychiatrische Anstalt einweisen, um einer Gefängnisstrafe zu entgehen. Schnell bemerkt der lebensfrohe Neuzugang, wie es um seine neuen „Kumpel“ bestellt ist und es dauert nicht lange, bis er das erste Mal mit der kaltherzigen Ratched aneinander gerät. Als er allerdings erkennt, dass sich die anderen Patienten nicht mehr selbst wehren können, beschließt er, der Schreckensherrschaft ein Ende zu setzen. Der Kurs Darstellendes Spiel 1 der 13. Klasse des Rangsdorfer Fontane- Gymnasiums unter der Leitung von Karen Schäfer hat sich mit dem Drama „Einer flog über das Kuckucksnest“ einen brisanten Stoff ausgesucht, der komische und tragische Elemente vereint.
„Die szenische Arbeit erforderte viel Konzentration und war nicht immer einfach, aber es war aufregend, zu beobachten, wie sich die Geschichte entwickelte und jeder Einzelne ein Teil des Stückes wurde“, so einer der Darsteller. In der Tat bewältigte die Gruppe neben der spielerischen Leistung auch einiges an Organisations- und Planungsarbeit. Szenen mussten gekürzt oder umgeschrieben werden. Viel Zeit nahm die Entscheidung für die Gestaltung des Bühnenbildes und der Charakterisierung sowie Kostümierung der Figuren ein.
„Wir wollen nichts nachspielen, wir wollen es zu unserem Stück machen“, betont die Gruppe. Ob ihr das gelungen ist, können Interessierte am 1. und am 3. April 2009 in der Grünen Passage in Blankenfelde um jeweils 19.00 Uhr erfahren.
info Der Eintritt kostet 3€50, ermäßigt 2€.
Weitere Informationen zum Stück unter www.kuckucksnest2009.de.vu
K. Schäfer
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Theater
A Clockwork Orange
KULTUR: Ist der Mensch von Natur aus schlecht?
Rangsdorfer Gymnasiasten führten brisantes Theaterstück auf
BLANKENFELDE - Zweimal führten die Abiturienten des Kurses Darstellendes Spiel des Fontane-Gymnasiums Rangsdorf ihr aktuelles Stück „Clockwork Orange“ vor vollem Haus auf. Eigens zu diesem Zweck hatten sie sich zur Premiere vor Familien und Mitschülern sowie einen Tag später vor Neunt- bis Zwölftklässlern im Saal der Grünen Passage eingemietet.
Spielleiterin Karen Schäfer hat sich mit den Jugendlichen einem immer wieder aktuellen Thema genähert – der Frage, ob man dem Menschen die Freiheit lassen soll, schlecht zu sein oder ihm diese zu nehmen, um ihn auf „Gutmensch“ zu trimmen.
Grundlage des Stücks war der 1962 von Anthony Burgess erschienene Roman „Clockwork Orange“ – im übertragenen Sinne ist damit das Uhrwerk Mensch oder der konditionierte Mensch gemeint. Gemeinsam mit den Schülern adaptierte Karen Schäfer den Buchtext zum Teil stark, ohne die grundlegende Botschaft zu verwässern.
Innerhalb einer kurzweiligen Stunde erzählten die Abiturienten ihrem Publikum die Geschichte des intelligenten Alex, der mit seinen Kumpels durch die Gegend zieht und brutal raubt, mordet und vergewaltigt. Dabei zelebriert er seine Taten regelrecht wie eine Show, und die Gang hat großen Spaß daran. Der rohe Bursche hat eine Vorliebe für Musik von Beethoven. Ein Motiv aus dessen 5. Sinfonie wird zur wiederkehrenden Untermalung des Geschehens, mit der Zeit immer bedrohlicher.
Die Hauptrolle des Alex spielt Oskar Böhm überaus glaubwürdig. Alex’ Eltern verstehen ihren Sohn nicht mehr, und so stoppt den 15-Jährigen einzig die Tatsache, dass seine Freunde dessen Führungsrolle nicht mehr hinnehmen und ihn nach einem Überfall auf eine Rentnerin selbst zusammenschlagen, verschwinden und die Polizei rufen. Die Rentnerin stirbt, der Teenager Alex wird zu 14 Jahren Gefängnis verurteilt.
In die neue Realität hinter Gittern findet er sich rasch ein. Nach zwei Jahren kommt er in das medizinisch angelegte Antigewaltprogramm eines profilierungssüchtigen Arztes, dem Sebastian Chudoba schauspielerisch Gestalt verlieh. Medikamente, Gewaltfilme und die besagte Sinfonie Beethovens führen nach zwei Wochen dazu, dass der Delinquent jede Form von Gewalt ablehnt. Alex wird als geläutert aus dem Gefängnis entlassen: Arzt, Minister, Gefängnispersonal – alle können sich ob des Erfolges auf die Schulter klopfen.
Nur Alex geht es schlecht, er ist gar kein Mensch mehr, nur noch eine programmierte, atmende Hülle. War das das Ziel? Draußen trifft Alex seine alten Kumpel, die nun bei der Polizei sind – dort, wo Gewaltpotenzial ihrer Meinung nach angebracht ist. Sie verhöhnen und schlagen ihn – das zeigen Dominique Dymke und Angie Gottschalk ganz genüsslich.
Am Schluss sucht der Hauptakteur die Hilfe eines Autoren (Stephan Schröder), der in seiner Literatur Liebe propagierte – und wird urplötzlich von diesem erstickt. Da schließt sich der Kreis zur Grundfrage: Ist der Mensch von Natur aus schlecht?
Die Wahl des Stückes ist der Rangsdorfer Lehrerin geglückt.
Die Schüler haben mit Freude und Hingabe ihre Rollen ausgefüllt. (Von Andrea von Fournier)
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Öffentliche Theateraufführung des Fontane-Gymnasiums
Biene
Mit ihrem Theaterstück „Biene“ stürzen sich die Spieler des Kurses Darstellendes Spiel 13 in das pulsierende Großstadtleben Berlins.
Inspiriert von Alltagsbeobachtungen während einer Exkursion auf die Greifswalder Straße im Prenzlauer Berg haben die Schüler Spielorte gefunden, die sie in ihrem Theaterstück zu einem phantastischen Geflecht von ineinander verwobenen Geschichten werden lassen. Darin sind skurrile Gestalten unterwegs, jede von ihnen mit ganz individuellen Träumen, Sehnsüchten, Ängsten… Irgendwann treffen sie aufeinander, weil ihre Schicksale eine seltsame Verkettung aufweisen.
Den Schülern geht es in ihrer Inszenierung weniger darum eine Geschichte zu erzählen, als vielmehr das Lebensgefühl der Großstadt einzufangen zwischen Wahn und Witz, Liebe und Leere.
Zu sehen ist diese Eigenproduktion am 7. und 8. April um jeweils 19:00 Uhr im Festsaal der Grünen Passage Blankenfelde.
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Öffentliche Theateraufführung des Fontane-Gymnasiums
Grimmskram
Lust auf eine Märchenstunde mit Witz?
Der Kurs Darstellendes Spiel 11/1 des Fontane- Gymnasium Rangsdorf lädt Sie herzlich ein zur Premiere des Stückes:
Die Gebrüder Grimm versuchen mit viel Witz, aber wenig Geld ihre gesammelten Märchen auf die Bühne zu bringen. Auf Grund dessen veranstalten sie ein Casting, um die passenden Märchenfiguren zu finden.
Der DS-Kurs 11/1 zeigt hier eine Komödie, die einerseits Kindheitserinnerungen weckt und andererseits zum Schmunzeln einlädt.
Die Aufführungen finden am 19. und 20. Mai 2011 um jeweils 19:00 Uhr im Festsaal der Grünen Passage Blankenfelde statt.
Wir würden uns sehr freuen Sie bei unserer Vorstellung begrüßen zu können!
Herzliche Grüße,
der DS-Kurs 11/1 des Fontane- Gymnasium Rangsdorf
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Öffentliche Theateraufführung des Fontane-Gymnasiums
FRÜHLINGSERWACHEN
... mit der Aufführung des Theaterstücks von Frank Wedekind beenden die Schüler des Fontane-Gymnasiums des Kurses Darstellendes Spiel 11/12 das Theater-Schuljahr.
Die Schüler und Schülerinnen befassen sich in ihrem Stück mit dem Erwachsenwerden und behandeln dabei Probleme mit Eltern und Lehrern, Leistungsdruck, Gruppenzwang und die erste zarte Liebe. Es geht darum, wohin Unwissenheit und Verzweiflung führen können.
In der spielerischen Auseinandersetzung mit der dramatischen Vorlage haben die Schüler festgestellt, dass Wedekinds Stück trotz seiner über 100 Jahre nicht an Aktualität eingebüßt hat, da die Sprache sehr klar auf die Probleme Jugendlicher in der Gesellschaft hinweist.
Neugierig geworden?
Dann seien Sie herzlich zur Premiere des Stückes am 09.06.2011 in den Festsaal der Grünen Passage Blankenfelde eingeladen. Die Vorstellung beginnt um 19.00 Uhr.
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