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Zielsetzung                             


unseres Bildungs- und Erziehungsauftrags ist der Erwerb von Kompetenzen, das persönliche, berufliche und gesellschaftliche Leben verantwortungsvoll befriedigend zu führen und seine Umwelt mitzugestalten.

  • Lernen organisieren
  • Leistungsbereitschaft zeigen
  • sozial Handeln (Verantwortung, Regeln einhalten, Toleranz)
  • Kreativität entwickeln
  • vernetzt denken.

      




Strategien



  • Erwerb der Lern- und Methodenkompetenz
  • transparente Zielausrichtung des Unterrichts auf hohem fachlichen Niveau
  • Berücksichtigung der spezifischen Interessen, Begabungen und Leistungsfähigkeit der Schüler/innen
  • Förderung der Eigenverantwortlichkeit, Verantwortungsbereitschaft und der Teamfähigkeit
  • fächerübergreifender und -verbindender Unterricht
  • gemeinsam vereinbarte Organisation, Vorbereitung und Nachbereitung des Unterrichts
  • Transparente Grundsätze der Leistungsbewertung, Lemstandsanalysen und Rückmeldung individueller Förderziele an die Schüler/innen
  • Kooperationen mit Unternehmen, öffentlichen Verwaltungen, weiteren Bildungseinrichtungen und Vereinen
  • Beteiligung von Eltern
  • umfassendes Qualitätsmanagement


Arbeitsschwerpunkte

 

  • Motivation durch Methodenvielfalt
  • Individuelle Förderung
  • Minizeugnisse in der Mitte der Schuljahre
  • Methodentraining Klasse 7 mittels Lerncoaching
  • Beratung der Schüler der Sek. II bezüglich der Schullaufbahn
  • Wissensstandards durch Pensenbücher
  • Hospitationen
  • Verzahnung der Fachbereiche
  • Klassenrat in der Sek. I
  • „Feedback-Kultur“ fortsetzen (Schüler-, Eltern-, Lehrerfeedback)

 


 

Kooperationen

    Funkwerk Dabendorf

    Gemeinde Rangsdorf: Bahnunterführung; Kirchplatz

    örtliche Bibliothek

    RAA Berlin

    Jugendbildungszentrum Blossin: Teilnahme an multinationalen Projekten

    Kooperation mit der Stiftung Berlin Brandenburg zur Entwicklung eines Projektes „Verantwortung lernen"

    Golf-Verband Deutschland

    Brandenburgischer Skiverband und Universität Potsdam Fachbereich Wintersport

    Gentechnisches Labor, Buch zur Durchführung praktischer Übungen

    Kunstausstellungen im Südring-Center Rangsdorf

    Mittelbrandenburgische Sparkasse

    Lok Rangsdorf

    Universität Potsdam

     

Evaluationskriterien

 

Was?

Wann?

Wie?

Durch wen?

1. Das Qualitätsmanagement in der Schule

Einschätzung der Lehrer und Schulleitungsarbeit

einmal jährlich

Befragung

Steuergruppe

Bewertung / Beurteilung der Zusammenarbeit Kollegen – Schulleitung

kontinuierlich

Persönliche Mitarbeitergespräche

Schulleiter

Arbeitsklima, Lehrsituation

kontinuierlich

Sprechstunden Personalrat / Lehrerrat – Schulleitung

Lehrerrat

Lehrerkooperation

monatlich/ 6-wöchig

Teamsitzungen; Protokolle

Teamleiter/-Innen; Schulleitung/Fachvor-sitzende

Professionelle Weiterentwicklung

Jährlich

Statistik zur Fortbildung

Schulleitung

2. Die Entwicklung der Schülerkompetenzen in den verschiedenen Feldern

Eigenverantwortliches Handeln der Schüler in entsprechenden Gremien

monatlich

Schülerratssitzung – in ZA
Klassenrat

Schülersprecher mit Schulleitung

Erfassen der Bedürfnisse der Schüler hinsichtlich ihrer Lernsituation an der Schule

wöchentlich

Diskussionsrunde; Protokoll

Klassenrat; TeamleiterInnen

Lehr- und Lernsituation in den Jahrgangsstufen

monatlich

Diskussion und Protokoll

Jahrgangsstufenteams -

Berücksichtigung besonderer Schülerbedürfnisse

kontinuierlich

Gespräch; Befragung; Protokoll

Lehrerkonferenzen

Beurteilung erreichter Lernergebnisse: Ist – Stand – Analyse Klasse 7

Schuljahresbeginn

Lerneingangstests

Fachkonferenzen

Vergleichsarbeiten in den Jahrgangsstufen 8/9

2. Hj.

Klassenarbeiten; Protokolle

Fachkonferenzen

Prüfungsergebnisse Klasse 10 / Abitur

Ende des Schuljahres

Protokoll; Befragung;

Fachkonferenzen

Besondere Schülerleistungen (Mathematik-Olympiade, Französischprojekte etc.)

jährlich

Bekanntmachung in und außerhalb der Schule

Fachkonferenzen

Schulische Förderung

jährlich

Notendurchschnitt von der Grundschule bis zum Abitur.
Abbrecherquote bis zur 10/Erfolgsquote
Abbrecherquote GOST

Fachkonferenz, Lehrerkonferenz

Methodenkompetenz

kontinuierlich

Absprachen zur Methodenvermittlung und zur Verankerung im Lehrplan
Verankerung der Methodenkompetenz in Pensenbücher
"Kompetenzbefragung" bei Schülern

Jahrgangsstufenteams
Fachkonferenzen

Personale Kompetenzen

monatlich

Entwicklung der Kopfnoten; Regelverstöße

Jahrgangsstufenteams

3. Die Entwicklung der Unterrichtskultur

Umsetzung der Lernstandards (Pensenbücher)

Regelmäßig nach Arbeitsprogramm

Beratung; Hospitation; Schülermaterial

Fachkonferenzen; Schulleitung; Selbst-einschätzung der Schüler

Projektwoche

jährlich

Präsentation; Befragung; Protokoll

Schüler; Klassenleiter; Lehrerkonferenz; Projektsteuergruppe

Qualität der Fachexkursionen

Jährlich

Schülergespräche, Homepage

Fachkonferenzen; Lehrerkonferenz;

Differenzierung/ Individualisierung

kontinuierlich

Hospitationen; Berichte

Schulleitung Fachkollegen

4.  Kooperationen, Öffentlichkeitsarbeit

Elterndatenbank / Zusammenarbeit Eltern Schule

jährlich

Gesprächsrunden, Fragebögen

Eltern

Schülerpraktikum

nach dem Praktikum

Praktikumsberichte, Besuche

Jahrgangsstufenteams

Tag der offenen Tür

jährlich

öffentliche Medien,
Diskussion/Protokoll

Klassenrat / Schülerrat
Lehrerkonferenz

Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern

jährlich

Fragebögen, Gesprächsrunden, Öffentlichkeitsarbeit

Lehrerkonferenz, Schülervertretung

 

 
Feedbackkultur am Fontaneum


    Feedback                        


      


In den letzten Schuljahren brüteten die Schüler des Fontane-Gymnasiums in
Rangsdorf nicht nur über Schulaufgaben und Tests. Sie beschäftigten sich darüber
hinaus mit einer Einschätzung und konstruktiven Kritik an ihren Lehrern und der
Situation an der Schule allgemein. Anhand präzise formulierter Fragestellungen
gaben die Schüler ein Feedback u. a. zur Verständlichkeit des Unterrichts, zu Unterrichtsmethoden,
zum Umgang mit Konflikten, dem Eingehen der Lehrer auf ihre
Schüler, Lernmethoden sowie zu positiven und negativen Aspekten des Schullebens.
Die Lehrer ihrerseits versuchten gleichzeitig sich selbst in den o. g. Bereichen
einzuschätzen. In vertraulichen Gruppenbesprechungen wurden Schülereinschätzung
und Lehrerselbstbild nebeneinander gestellt. Wie sich herausstellte,
eine lohnende, wenn auch für manche neue und schwierige Erfahrung.
Das Vorhaben „Feedbackkultur“ lebt von der Überzeugung, dass Unterricht vor
allem besser wird durch Kommunikation – Kommunikation darüber, was gut und
was schlecht läuft und was verbesserungswürdig ist. Das muss verletzungsfrei und
konstruktiv geschehen. Und es müssen Anlässe geschaffen werden zum Gespräch,
systematisch, regelmäßig und "flächendeckend".

 




Feedback-Praxis



Ein interessanten Interview mit unserem ehemaligen Schulleiter Herrn Freidrich finden Sie hier:
... weiterlesen

Praxisbaustein: Feedback-Kultur ... weiterlesen

 



 

 

 

 

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